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2011


Tambourmajor Holz feiert als König Drucken E-Mail
Presseberichte - 2011
Geschrieben von: NGZ-Online   
Mittwoch, den 28. September 2011 um 09:13 Uhr

RommerskirchenTambourmajor Holz feiert als König

zuletzt aktualisiert: 09.09.2011

 

Rommerskirchen (NGZ). Ganz im Mittelpunkt des Schützenfestes wird das Königspaar Markus und Nicole Holz stehen. Der 36-jährige König ist "Ur-Butzheimer", dem die Freude am Schützenwesen geradezu in die Wiege gelegt wurde, wie Brudermeister Johannes Fünger anlässlich der Krönung sagte: Seine Eltern Mathias und Marie-Therese Holz regierten 1992/1993 die Bruderschaft als Königspaar.

 
Markus und Nicole Holz regieren als Königspaar. Foto: privat
INFO

Samstag, 10. September

18.30 Uhr Fackelzug, Großer Zapfenstreich mit Fackelzug

20 Uhr Festball

Sonntag, 11. September

9 Uhr Gottesdienst in St. Martinus

15 Uhr Großer Festzug mit Parade 20 Uhr Schützenball

Montag, 12. September

9 Uhr Abholen des Königspaars 10.30 Uhr Frühschoppen mit Jubilarehrung und Ordensverleihung

Dienstag, 13.September

9.30 Uhr Gottesdienst in St. Martinus; Königsschießen

16.45 Uhr Festzug mit Parade

20 Uhr Schützenball mit Königsehrung

Samstag, 17. September

18.30 Uhr Gottesdienst in St. Martinus 20 Uhr Krönungsball mit Proklamation und Zugkönigsehrung

Schon 1981 wurde Markus Holz als Edelknabe aktiv. 1989 war er Schülerprinz der Bruderschaft, 1990 und 1994 trug er die Prinzenwürde und 1991 war er Nettesheimer Bezirksprinz. Markus Holz ist seit dem Jahr 2000 Tambourmajor des Bundestambourkorps "Amicitia".

Beruflich ist er bei der R+V-Versicherung der VR-Bank Dormagen federführend für das Kundengeschäft verantwortlich. Markus Holz ist bei der Freiwilligen Feuerwehr ebenso aktiv wie beim Neusser Grenadierzug "Op Zack", den dessen Oberleutnant 1990 mitgegründet hat. Markus und Nicole Holz sind seit 2002 verheiratet. Kennengelernt hat sich das Königspaar standesgemäß, nämlich beim Maifest 2000 der Bruderschaft.

Auch Nicole Holz ist das Brauchtum von Kindesbeinen an vertraut, war sie doch bereits mit

acht Jahren als Blumenmädchen unterwegs. 1993 und 2001 konnte sie als Hofdame bei den Königspaaren von Nettesheim-Butzheim bereits einschlägige Erfahrungen sammeln, die ihr sicherlich für das Königsjahr zugute gekommen sind.

Nicole Holz (33) hat eine Ausbildung im Bereich der Alten- und Sozialpflege absolviert. In ihrer Freizeit widmet sie sich der Acrylmalerei und dem Reitsport. Zur Königsfamilie zählt auch Sohn Leon, der 2009 als Edelknabenkönig regierte und die Schützen repräsentiert hat. Königliche "Leibgarde" ist das Tambourkorps "Amicitia" Nettesheim-Butzheim. Der 2009 90 Jahre alt gewordene Spielmannszug um seinen Vorsitzenden Uwe Elendt zählt 35 aktive Mitglieder.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. Februar 2013 um 10:04 Uhr
 
Zehn Dörfer voller Ideen Drucken E-Mail
Presseberichte - 2011
Geschrieben von: NGZ-Online   
Donnerstag, den 21. Juli 2011 um 00:00 Uhr

Rommerskirchen (NGZ). Zehn Orte nehmen am Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" teil. Gestern war die Jury in der Gemeinde Rommerskirchen zu Gast. Vertreter der örtlichen Vereine übernahmen die Führung.

 

 

Auf Rommerskirchen-Tour: Die Jury "Unser Dorf hat Zukunft" schaute sich gestern in den Orten um (hier Nettesheim-Butzheim), die sich für den Wettbewerb gemeldet hatten. Foto: A. Baum

Derart rege hat sich die Gemeinde schon lange nicht mehr am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" beteiligt: Zehn der 17 Ortschaften sind diesmal im Rennen. Ramrath und Villau bilden heute den Schlusspunkt der Begehung, nachdem die Bewertungskommission gestern in acht Ortschaften zu Gast war: "Ich denke, wir haben uns wacker geschlagen", resümierte Paul-Rolf Essel nach der Traktorfahrt durch Eckum. Was für ihn ein besonderes Kennzeichen des Orts ist? "

Die Fülle der gemeinschaftlichen Aktivitäten", wobei der Eckumer Lokalhistoriker zum Beispiel den Bürgerschützenverein nennt, aber auch das Kulturcafé oder die Rommerskirchener Tafel.

INFO

Der Wettbewerb

Teilnehmer kreisweit 22 Dörfer

Bewertungskommissionneun Fachleute unter Vorsitz von Johannes Nordmann, Leiter des Amts für Entwicklungs- und Landschaftsplanung beim Rhein-Kreis

Siegerehrung 23. Oktober

Wie geht's weiter? Das Siegerdorf nimmt 2012 am Landeswettbewerb teil.

Vereine arbeiten zusammen

Ähnlich sieht es Peter Alois Küx für Vanikum: "Wir haben so viele örtliche Vereine, die zusammen und nicht gegeneinander arbeiten, um Erfolg zu haben", sagt der Chef der St. Hubertus-Schützen. Auch in anderen Ortschaften spielen die Schützen die federführende Rolle bei örtlichen Projekten. Dies konnte Vize-Bürgermeisterin Martina Fünger beim Rundgang durch Nettesheim und Butzheim verdeutlichen: Ob es nun um den Martinuspark, das neu gestaltete Königseck oder die Begegnungsstätte Alte Schule geht – ohne die St. Sebastianus-Bruderschaft gäbe es diese Einrichtungen schlichtweg nicht (mehr).

Brudermeister Johannes Fünger ist jedenfalls "mehr als stolz" auf die "Buddeltruppe" der Bruderschaft, die noch in den vergangenen Tagen im Einsatz war, um das Doppeldorf ins rechte Licht zu rücken.

In Frixheim führte Theo Paschen die Kommission: Immerhin war die Bruderschaft dort bis vor einigen Wochen mit der Herrichtung ihres neuen Festplatzes beschäftigt. Auch in Widdeshoven-Hoeningen hat es nach den Worten von Hans Beckers, dem Geschäftsführer der Schützen, im Vorfeld keinen Aktionismus gegeben.

Bei der Besichtigung lenkten die örtlichen Vertreter den Blick auch auf die Gestaltung des Neubaugebiets "Am Goldberg": Dort sei die Anbindung ans Dorf deutlich besser gelungen als etwa im Bereich des Ludger- und Sigwinrings im Bereich der Rathausstraße. Hans Scho von den Oekovener Sebastianern führte die Kommission schließlich vom Festplatz und dem erst kürzlich eingeweihten Bürgerpark zum historischen Ortskern und der St. Briktius-Kirche. Auch in Oekoven sind in erster Linie die Schützen für die Belange des Bürgerparks verantwortlich.

"Wichtig sind uns gemeinschaftliche Initiativen, die aus dem Dorf kommen", beschreibt Kommissionsleiter Johannes Nordmann die Bewertungskriterien. Nicht auf ein paar Blumenkästen mehr oder weniger komme es also an, sondern darauf, dass in den Orten tatsächlich Leben herrscht.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 10:33 Uhr
 
Schützen gestalten "Königseck" Drucken E-Mail
Presseberichte - 2011
Geschrieben von: NGZ Online   
Freitag, den 15. Juli 2011 um 07:37 Uhr

RommerskirchenSchützen gestalten "Königseck"

VON SEBASTIAN MEURER - zuletzt aktualisiert: 15.07.2011

Rommerskirchen (NGZ). In Butzheim hat die St. Sebastianus-Bruderschaft ein bisher ungenutztes Grundstück in Schuss gebracht. Mit Basalt gepflastert, bietet es nun Sitzgelegenheiten. 2012 sollen dor die Namen aller Schützenkönige "verewigt" werden.

 
Die Schützen in Butzheim packten kräftig mit an, um die Freifläche an an der Ecke von Kuhlegasse und Nachstraße zu gestalten. Im Herbst soll noch eine Hecke gepflanzt werden. Foto: M.Reuter

Jahrelang nutzte niemand das Grundstück an der Ecke von Kuhlegasse und Nachstraße, auf dem nur zwei alte Blechgaragen standen. Doch dann kamen Vizebürgermeisterin Martina Fünger und Josef Brüggen, Anwohner sowie Musikchef der St. Sebastianus-Bruderschaft, auf die Idee, dass sich dort ein Platz einrichten ließe, der zum Verweilen einladen soll.

Die Bruderschaft erklärte sich bereit, bei der Planung und Herrichtung des Geländes mitzuwirken. "Gemeinsam konnten wir den Bürgermeister und den Rat davon überzeugen, das Grundstück zu kaufen", sagt Martina Fünger.

Die "Krönung" des Königsecks soll ein Gedenkstein werden, auf dem sich die Namen aller Könige der St. Sebastianus-Bruderschaft befinden. Deren gibt es einige, auch wenn sich die Spuren früherer Könige nicht mehr bis ins 13. Jahrhundert zurück verfolgen lassen – die Bruderschaft wurde 1296 erstmals urkundlich erwähnt. Für seine 2009 erschienene "Kleine Chronik" der Sebastianer hat Matthias Kratz allerdings eifrig recherchiert und die "Ahnengalerie" der Bruderschaft bis ins Jahr 1751 zurückverfolgt.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. März 2013 um 20:39 Uhr
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Feierlicher Abschied von Kuck Drucken E-Mail
Presseberichte - 2011
Geschrieben von: NGZ Online   
Montag, den 18. April 2011 um 13:28 Uhr

VON SEBASTIAN MEURER - zuletzt aktualisiert: 18.04.2011

Rommerskirchen (NGZ). Nach seiner Wahl zum Kölner Diözesanbundesmeister hat Wolfgang Kuck 2010 sein Amt als Chef der Oekovener St. Sebastianus-Schützen aufgegeben. Die verabschiedeten ihn jetzt in ganz großem Stil.

Ehrenvoller geht es nicht: Diözesanbundesmeister Wolfgang Kuck präsentierte stolz das St. Sebastianus-Ehrenschild, mit dem er zur offiziellen Verabschiedung als Brudermeister ausgezeichnet worden war. Foto: M. Reuter
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. Oktober 2012 um 10:15 Uhr
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