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Georg Odenthal ist "König der Könige" in St. Martinus Drucken E-Mail
Presseberichte - 2016
Geschrieben von: NGZ-Online   
Samstag, den 28. Mai 2016 um 00:00 Uhr

28. Mai 2016 | 00.00 Uhr
Rommerskirchen

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Georg Odenthal ist "König der Könige" in St. Martinus
Rommerskirchen: Georg Odenthal ist "König der Könige" in St. Martinus
Elly und Georg Odenthal sind jetzt das "Königspaar der Könige." FOTO: A. Tinter

Rommerskirchen. Die Artillerie der St. Sebastianus-Bruderschaft Nettesheim-Butzheim kann nicht nur lautstark böllern, sondern auch scharf schießen.

"König der Könige" der einst vereinten und aus dem Jahr 1300 stammenden drei St. Sebastianus-Bruderschaften aus der Pfarrgemeinde St. Martinus wurde nämlich jetzt mit Georg Odenthal (59) erneut ein Artillerist. Er löste an Fronleichnam Artillerie-Chef Hans Nolden ab, der 2015 siegreich war. Mit dem 109. Schuss konnte Georg Odenthal dem schon lädierten Holzvogel im Martinuspark endgültig den Rest geben. Er trat gegen 17 Konkurrenten an. 13 ehemalige Könige der Sebastianer aus Nettesheim-Butzheim konkurrierten mit vier Frixheimern und nur einem aus Anstel.

Markus Berghoff als einziger Vertreter Anstels konnte dem Vogel zwar einen schweren Wirkungstreffer verpassen, doch die Nase vorn hatte Georg Odenthal. Gemeinsam mit seiner Frau Elly regierte er 2011/2012 in Nettesheim-Butzheim und war im 60. Jahr des Bestehens der Artillerie deren sechster König. Georg Odenthal ist seit 1970 Mitglied der Artillerie, fährt seit 1977 deren Zugmaschine und ist schon seit etlichen Jahren Stellvertreter von Hans Nolden.

Der Ehrentitel eines "Königs der Könige" wurde beim stets an Fronleichnam gefeierten Pfarrfest zum fünften Mal vergeben: Dominierten 2012 und 2013 mit Heinz-Werner Hornbacher und 2014 mit Wilfried Müller die Frixheimer Schützen, sind es seither die Artilleristen aus Nettesheim und Butzheim. Leer ausgegangen sind bislang die Ansteler Namensvettern, die sich weiter damit begnügen müssen, die "Erfinder" des Wettbewerbs zu sein. Die Idee nämlich stammt von Vorstandsmitglied Peter Kirschbaum.

(S.M.)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Juni 2016 um 15:35 Uhr
 
"Royals" feiern nach Festmesse bis spät in die Nacht Drucken E-Mail
Presseberichte - 2016
Geschrieben von: NGZ-Online   
Mittwoch, den 25. Mai 2016 um 00:00 Uhr

25. April 2016 | 00.00 Uhr

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Ein Kleid schöner als das andere: Die Königinnen hatten sich in Schale geworfen und genossen im Gohrer Festzelt sichtlich ihren großen Tag. FOTO: G. Salzburg

Bezirksköniginnentag In Gohr
"Royals" feiern nach Festmesse bis spät in die Nacht

Dormagen. Der Königinnentag zählt seit etlichen Jahren zu den zugkräftigsten Veranstaltungen des Bezirks Nettesheim im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS). Rekordverdächtig war die Resonanz jetzt bei der 43. Auflage. Nicht allein alle elf Königinnen der sechs Rommerskirchener und fünf Dormagener Bruderschaft waren im Gohrer Festzelt präsent: Zudem feierten auch sechs Königinnen aus befreundeten Vereinen und den beiden Nachbarbezirken mit.

Diözesan- und Bezirksbundesmeister Wolfgang Kuck konnte neben der Nettesheimer Bezirkskönigin Astrid Raab aus Horrem die Grevenbroicher Bezirkskönigin Marita Hoppe ebenso willkommen heißen wie ihre Neusser Amtskollegin Irmhild Junkers. Von den Dormagener Bruderschaften waren die Gohrer "Hausherrin" Corinna Klefisch, Adriana Ekimov-Kramprich (Delrath), Martina Bergemann (Hackenbroich-Hackhausen) und Silvia Neuen (Straberg) gekommen.

Die Bruderschaften aus dem benachbarten Rommerskirchen waren mit Heidi Heines (Anstel), Ulrike Müller (Frixheim), Ines Klausing (Nettesheim-Butzheim), Melanie Pferdehirt (Rommerskirchen), Renate Kronenberg (Oekoven) und Friederike Roßbach (Hoeningen) in Gohr vertreten. Von den Bürgerschützen aus dem Nachbarort Broich war Heike Görn dabei, zudem war auch Angelika Hellingrath von der zum Bezirk Neuss zählen St.

-Aloysius-Bruderschaft aus Stürzelberg dabei. Astrid Logtenberg vom Schützenverein Ramrath-Villau und Sabrina Hallenscheidt vom Schützenverein Widdeshoven-Hoeningen komplettierten die amtierenden "Royals". Die Kölner Diözesankönigin Nicole Gau war verhindert, so dass König Thomas Gau ohne seine bessere Hälfte repräsentieren musste. Gleich nach der Ankunft in Gohr konnten sich die Königinnen an einer bestens bestückten Kuchentafel stärken.

Vizebürgermeister Andreas Behnke und seine Rommerskirchener Kollegin Bianka Mischtal machten ebenso ihre Aufwartung wie die Delegationen der Bruderschaften. In einem kleinen Festzug ging es bei fast schon eisigem Wind zur Pfarrkirche St. Odilia. Dort zelebrierten Pfarrer Klaus Koltermann und Diözesanpräses Pfarrer Peter Mario Werner die Festmesse.

S.M.

Quelle: NGZ

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Juni 2016 um 15:35 Uhr
 
David Schatzl ist neuer Bezirksjungschützenprinz Drucken E-Mail
Presseberichte - 2016
Geschrieben von: NGZ-Online   
Dienstag, den 26. April 2016 um 00:00 Uhr

26. April 2016 | 00.00 Uhr

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Mit dem 108. Schuss holte sich David Schatzl den Prinzentitel. FOTO: salzburg

Dormagen
David Schatzl ist neuer Bezirksjungschützenprinz

Dormagen. Heimsieg beim Bezirksjungschützentag: Neuer Prinz des Bezirks Nettesheim im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften ist David Schatzl. Der Nachwuchsregent der Gohrer St.-Sebastianus-Bruderschaft konnte sich die Prinzenwürde auf Bezirksebene mit dem 118. Schuss sichern und trat damit die Nachfolge von Thorsten Klein von der St.- Hubertus-Bruderschaft Horrem an. Neuer Schülerprinz des Bezirks wurde in Gohr Jonas Rösgen, der sich mit 45 Ringen gegen seine Mitbewerber durchsetzen konnte. Edelknabenkönig im Bezirk Nettesheim ist Lennard Hüsgen von den St.-Hubertus-Schützen aus Hackenbroich-Hackhausen.

Rund um das Bruderschaftshaus und das Festzelt tummelten sich einmal mehr etliche hundert Jugendliche samt Begleitpersonal. Den Bezirkspokal der Jungschützen holte das Team aus Horrem, wobei Markus Heinrichs aus Frixheim bester Einzelschütze war. Den Wettbewerb um den Schülerpokal konnte die Mannschaft aus Oekoven für sich entscheiden. Als bester Einzelschütze erwies sich Hendrik Grabowski aus Horrem. Auch der Edelknabenpokal ging nach Hackenbroich-Hackhausen. Die St.-Hubertus-Schützen stellen mit Lennard Hüsgen nicht nur den Prinzen: Phil Schmitz erwies sich im Mannschaftswettbewerb auch als bester Einzelschütze. Den Fahnenschwenker-Wettbewerb der Damen gewann Ramona Kahm aus Frixheim.

Der Ansteler Jan Redemann, Anna Barabas aus Horrem, Caspar Becker und Lasse Dellbrüger (beide Nettesheim-Butzheim) waren die Sieger in den verschiedenen Fahnenschwenker-Disziplinen. Bezirksschießmeister Willi Fücker und der stellvertretende Jungschützenmeister Guido Schmitz konnten auf die Unterstützung der Schießmeister Claus Fischer, Jürgen Buhn, Paul-Günther Schmitz und Wolfgang Simon bauen. Guido Schmitz von der St.-Sebastianus-Bruderschaft Nettesheim-Butzheim gewann den Wettbewerb der ehemaligen Bezirksprinzen. Bei den Ex-Edelknabenkönigen siegte Patrick Glaser. Den Karl-Anton-Ritz-Pokal gewannen Jupp Müller und Jerik Müller, während der Hans-Prisack-Pokal an das Team aus Oekoven ging.

(S.M.)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Juni 2016 um 15:41 Uhr
 
Andreas Heinrichs kündigt Rückzug an Drucken E-Mail
Presseberichte - 2016
Geschrieben von: NGZ-Online   
Donnerstag, den 31. März 2016 um 00:00 Uhr
31. März 2016 | 00.00 Uhr

Rommerskirchen

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Andreas Heinrichs kündigt Rückzug an

Andreas Heinrichs im Nettesheimer Martinuspark. FOTO: Anja Tinter

Die St. Sebastianus-Bruderschaft steht vor einem Jahr des Umbruchs. Bei der Jahreshauptversammlung der Sebastianer hat Brudermeister Andreas Heinrichs jetzt angekündigt, sich 2017 nicht mehr zur Wahl zu stellen. Gleichfalls aus der Führungsriege ausscheiden wird Oberst Günter Neukirchen. Damit wird die traditionsreiche Bruderschaft ihre beiden erfahrensten Vorstandsmitglieder verlieren. Beide wurden erstmals 2001 in den Vorstand gewählt.

Zu den wichtigsten Aufgaben seines letzten Jahres als Chef der Bruderschaft zählt der 51-jährige Andreas Heinrichs, "die Bruderschaft neu zu strukturieren". Da wird insbesondere auch die seit mehr als einem Jahrzehnt wahrgenommenen Aufgaben als eine Art ehrenamtlicher Grünflächenkolonne von Nettesheim-Butzheim betreffen.

Die Zahl Liegenschaften, um die sich die Bruderschaft kümmert, ist beachtlich: Sie reicht vom Schützenplatz und der zur Begegnungsstätte Alte Schule führenden Pfarrer-Zander-Brücke, umfasst die Begegnungsstätte selbst ebenso wie das "Königseck" an der Ecke von Kuhlegasse und Bachstraße, den Martinuspark, die Pflege des Kapellchens an der B 477 sowie die von verschiedenen Wegekreuzen. Der harte Kern derjenigen, die sich diesen Aufgaben widmet, setzt sich bislang aus Vorstandsmitgliedern zusammen. Andreas Heinrichs möchte das Gefüge möglichst nachhaltig auflockern: "Feste Teams wären am günstigsten", wobei seiner Auffassung nach die genannten Aufgaben nicht mehr zu den zwingenden Pflichten von Vorstandsmitgliedern gehörten sollten. "Der Vorstand sollte nicht mehr erster Kümmerer sein müssen", beschreibt Heinrichs seine Zielvorstellung. Die von ihm für die kommenden zwölf Monate anvisierte Neustrukturierung erschöpft sich damit freilich nicht: Die Bruderschaft sollte ihre Schwerpunkte neu bestimmen und sich darüber klar werden, "welche Veranstaltungen und welche Projekte im Jahresverlauf umgesetzt werden sollen", sagt Andreas Heinrichs. Auch wenn er den Begriff selbst nicht benutzt, bestreitet er nicht, nach mehr als anderthalb Jahrzehnten "amtsmüde" zu sein. Von 2001 bis 2009 war der seit fast 35 Jahren bei der Sparkasse Neuss tätige Bankbetriebswirt als Geschäftsführer für die Finanzen der Sebastianer zuständig. Von 2009 bis 2013 war er Stellvertreter des damaligen Brudermeisters Johannes Fünger, dessen Nachfolge er vor drei Jahren antrat. Seit 1977 Mitglied der Bruderschaft, erlebte Andreas Heinrichs 2013 /2014 den Höhepunkt seiner Schützenlaufbahn, als er und seine Frau Elke als Königspaar regierten.

Sein damaliger Nachfolger Toni Jordans ist übrigens auch sein designierter Nachfolger als Brudermeister. Bei dem Treffen der Schützen in der Butzheimer Begegnungsstätte erklärte der stellvertretende Brudermeister jedenfalls seine Bereitschaft, im Frühjahr 2017 für das Führungsamt zu kandidieren. Dann wird die Hälfte des Vorstands neu zu besetzen sein, wobei neben Heinrichs und Neukirchen auch der stellvertretende Schriftführer Frank Elendt bereits angekündigt hat, nicht zu einer Wiederwahl anzutreten.

Quelle: NGZ
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Juni 2016 um 15:36 Uhr
 
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