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Michael Kirch wird der neue Schützenkönig Drucken E-Mail
Presseberichte - 2016
Geschrieben von: NGZ-Online   
Mittwoch, den 14. September 2016 um 00:00 Uhr

Rommerskirchen.
Generaloberst Günter Neukirchen erhielt beim Schützenfest das St.-Sebastianus-Ehrenkreuz.

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Michael Kirch und seine Frau Marion werden am kommenden Samstag zum neuen Königspaar gekrönt.
FOTO: Anja Tinter

Um Punkt 13.24 Uhr stand Michael Kirch gestern im Festzelt als neuer Kronprinz fest. Kommenden Samstag werden er und seine Frau Marion als Nachfolger des aktuellen Königspaars Daniel und Ines Klausing zum neuen Königspaar der St.-Sebastianus-Bruderschaft gekrönt. Michael Kirch marschiert bei den "Jröne Jonge" mit, die schon etliche Könige stellten. Er und seine Frau sind zudem im Karneval bei den Ansteler Burgrittern aktiv. Mit ihren Eltern freuen sich auch die drei Töchter auf das Königsjahr.

Die höchste beim Schützenfest vergebene Auszeichnung konnte der erst am Sonntag zum Generaloberst beförderte Regimentschef Günter Neukirchen entgegen nehmen. Der stellvertretende Bezirksbundesmeister Matthias Schlömer zeichnete ihn mit dem St.-Sebastianus-Ehrenkreuz des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften aus. Der Hohe Bruderschaftsorden ging an Robert Zündorf, Koordinator und Leiter des "Rasenmäh-Teams" und Allround-Handwerker der Bruderschaft. Das Silberne Verdienstkreuz der Historischen Schützen ging an Martin Hahn und Ingo Dellbrügger, während Gerrit Honerbach den Jugendverdienstorden in Bronze erhielt.

Den Jubilarreigen führten die beiden inzwischen passiven Mitglieder Toni Pesch und Peter Radermacher sen. an. Ehrenbrudermeister Friedrich Hinsen vom Jägerzug "Froh und Heiter" bringt es ebenso wie sein Zugkamerad Hilmar Lohwasser auf inzwischen 65 Jahre in der Bruderschaft. 60 Jahre dabei ist Theo Schumacher und ihr Goldjubiläum können Josef Hilgers und Günther Röhrich feiern. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft bei den Sebastianern bringen es Hans-Peter Metzemacher, Victor Kern, Ralf Juschka und Thomas Kern. 25 Jahre dabei sind Michael Maria Fühser, Kai Wipperfürth, Fabian Hefinger und Michael Hahn.

(S.M.)

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. September 2016 um 10:12 Uhr
 
Königspaar Klausing feiert mit viel Elan Drucken E-Mail
Presseberichte - 2016
Geschrieben von: NGZ-Online   
Montag, den 12. September 2016 um 00:00 Uhr

Rommerskirchen.
Regimentschef Günter Neukirchen befehligte den eindrucksvollen Festzug durch Nettesheim und Butzheim gestern Nachmittag erstmals als Generaloberst. Morgen soll beim Vogelschuss ein neuer König ermittelt werden.
Von Sebastian Meurer

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Das Königspaar Daniel und Ines Klausing (M.) und Bezirkskönigin Karoline Kahm (zweite von links) freuten sich über das Bundestambourkorps "Amicitia", dessen Vorsitzender der König und dessen Geschäftsführerin die Königin ist.

Unter geradezu idealen Bedingungen kann das Königspaar Daniel und Ines Klausing "sein" Schützenfest genießen. Absolutes Highlight dürfte gestern Nachmittag der große Festzug gewesen, sein, bei dem mehrere 100 Marschierer die königliche Kutsche eskortierten. Krönender Abschluss des Umzugs durch das Doppeldorf war die zackige Parade, die das Regiment zu Ehren der "Royals" stets am Ehrenmal an der "Grenze" beider Dörfer abhält.

Sowohl der Umzug als auch die Parade lockten bei strahlendem Sonnenschein das Publikum in hellen Scharen an. Regimentschef Günter Neukirchen befehligte die Truppe erstmals im Rang eines Generalobersts. Die Beförderung hatte Brudermeister Andreas Heinrichs gestern Mittag im Rahmen des Frühschoppens vorgenommen.

"Wenn auch nicht gerade ein Kindheitstraum, dann aber zumindest ein Jugendtraum" Neukirchens sei es gewesen, "einmal unserem Regiment als Oberst von Nettesheim-Butzheim voranzureiten", sagte Heinrichs. Günter Neukirchens Vorgänger Martin Becker und Hans-Heinrich Bongartz hätten sicher "große Fußstapfen hinterlassen", so der Brudermeister. "Ich kann Dir aber versichern, dass Du diese Fußstapfen ausfüllst", attestierte Heinrichs dem seit 2008 amtierenden Regimentschef. "Günter Neukirchen habe ich einerseits an seinen Vorgängern orientiert, habe aber nicht vergessen, eigene Vorstellungen umzusetzen und eigene Wege zu gehen", betonte Andreas Heinrichs.

Die St.-Sebastianus-Bruderschaft startete mit gewohntem Elan in ihr Schützenfest. Beim Fassanstich durch König Daniel I. begrüßte Geschäftsführer Markus Holz die Schausteller und nicht zuletzt die wieder zahlreich erschienenen Kinder, die sich über eine Freifahrt im Autoscooter freuen konnten. Die Artillerie um ihren Chef Hans Nolden hatte da mit kräftigem Geböller in beiden Orten ihr Werk schon verrichtet. Beim abendlichen Ball im Zelt trumpfte die Band "Sound Convoy" in ganz großem Stil auf, was insbesondere beim jungen Publikum die ausgelassene Partylaune bis in die späte Nacht hinein anhalten ließ.

Seine Ansprache anlässlich der Totenehrung hatte Andreas Heinrichs auch in diesem Jahr dem Thema Flüchtlinge gewidmet. Sich deren Schicksal zu stellen, bedeute, "der simplen Wahrheit Rechnung zu tragen, dass wir auf unserem Planeten nicht allein sind", betonte Andreas Heinrichs.

"Unsere Gesellschaft hat einen doppelten Grund, den Themen Flucht, Flüchtlingen und Migration positiv zu begegnen", sagte er mit Blick auf die deutsche Geschichte von Antisemitismus und Rassismus einerseits "und die Unbarmherzigkeit unserer reichen, weißen Gesellschaften mit dem Rest der Welt andererfseits. Barmherzigkeit hat auch heute noch ihre Berechtigung", sagte der Brudermeister unter Hinweis auf ein bekanntes Jesus-Wort aus dem Matthäus-Evangelium. Heute ehrt die St.-Sebastianus-Bruderschaft zahlreiche Jubilare und verdiente Schützen.

Quelle: NGZ

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. November 2016 um 18:00 Uhr
 
Nettesheim-Butzheim feiert vier Tage lang Drucken E-Mail
Presseberichte - 2016
Geschrieben von: NGZ Online   
Freitag, den 09. September 2016 um 00:00 Uhr

Rommerskirchen
Nettesheim-Butzheim feiert vier Tage lang

 

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Ines und Daniel Klausing freuen sich auf den Höhepunkt ihres Königsjahrs in Nettesheim-Butzheim. FOTO: Verein

Rommerskirchen. Daniel und Ines Klausing sind das Königspaar der St. Sebastianus-Bruderschaft.

Für Daniel und Ines Klausing ist das morgen beginnende Schützenfest der St. Sebastianus-Bruderschaft der krönende Abschluss ihres Königsjahrs.

Der 33-jährige König startete seine Schützenkarriere 2008 zunächst in Kaarst und trat 2010 dem Bundestambourkorps "Amicitia" bei, dessen Vorsitzender er seit 2014 ist. Der gebürtige Neusser verfügt über den Meisterbrief für Veranstaltungstechnik und arbeitet als Rettungssanitäter für den Malteser Hilfsdienst in Neuss. Neben dem Schützenwesen ist er auch ein Anhänger des Winterbrauchtums. In der vergangenen Karnevalssession demonstrierte er dies als Jungfrau "Daniel(a)" im Dreigestirn der Ansteler Burgritter. Ines Klausing (29) ist mit dem Schützenwesen von klein auf bestens vertraut: Sie ist die Enkelin des einzigen "Kaiserpaars" der Bruderschaft: Bernhard und Sofie Kirschner amtierten drei Mal als Königspaar der St. Sebastianus-Bruderschaft, und auch der Onkel von Ines Klausing war schon einmal König. Die Königin ist beruflich als Krankenschwester im Johanna-Etienne-Krankenhaus in Neuss tätig. Sie teilt die Begeisterung ihres Mannes für das Tambourkorps, ist sie doch dessen Geschäftsführerin.

Das Fest beginnt morgen mit dem traditionellen Böllern der Artillerie. Um 16 Uhr erfolgt auf dem Festplatz an der verlängerten Wyckgasse der Fassanstich, auf den um 19.30 Uhr beginnenden Fackelzug folgen der Große Zapfenstreich und die Totenehrung am Ehrenmal. Traditionell zu den Highlights des Fests zählt der abendliche Festball. Der Festgottesdienst beginnt am Sonntag um 9 Uhr. Nach der Frontabnahme und der Frühparade folgt der Musikalische Frühschoppen. Höhepunkt des Freiluftprogramms wird dann der um 15 Uhr beginnende Festzug sein, der mit einer Parade des Regiments ausklingt. Abends wird im Zelt der Schützenball gefeiert.

Am Montag stehen die Jubilare und andere verdiente Schützen im Mittelpunkt. Am Dienstag gilt das Interesse zunächst dem Vogelschuss und der Frage, wer Nachfolger von Daniel Klausing wird. Der soll am Samstag, 17. September, gekrönt werden.

(S.M.)

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. November 2016 um 18:00 Uhr
 
Georg Odenthal ist "König der Könige" in St. Martinus Drucken E-Mail
Presseberichte - 2016
Geschrieben von: NGZ-Online   
Samstag, den 28. Mai 2016 um 00:00 Uhr

28. Mai 2016 | 00.00 Uhr
Rommerskirchen

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Georg Odenthal ist "König der Könige" in St. Martinus
Rommerskirchen: Georg Odenthal ist "König der Könige" in St. Martinus
Elly und Georg Odenthal sind jetzt das "Königspaar der Könige." FOTO: A. Tinter

Rommerskirchen. Die Artillerie der St. Sebastianus-Bruderschaft Nettesheim-Butzheim kann nicht nur lautstark böllern, sondern auch scharf schießen.

"König der Könige" der einst vereinten und aus dem Jahr 1300 stammenden drei St. Sebastianus-Bruderschaften aus der Pfarrgemeinde St. Martinus wurde nämlich jetzt mit Georg Odenthal (59) erneut ein Artillerist. Er löste an Fronleichnam Artillerie-Chef Hans Nolden ab, der 2015 siegreich war. Mit dem 109. Schuss konnte Georg Odenthal dem schon lädierten Holzvogel im Martinuspark endgültig den Rest geben. Er trat gegen 17 Konkurrenten an. 13 ehemalige Könige der Sebastianer aus Nettesheim-Butzheim konkurrierten mit vier Frixheimern und nur einem aus Anstel.

Markus Berghoff als einziger Vertreter Anstels konnte dem Vogel zwar einen schweren Wirkungstreffer verpassen, doch die Nase vorn hatte Georg Odenthal. Gemeinsam mit seiner Frau Elly regierte er 2011/2012 in Nettesheim-Butzheim und war im 60. Jahr des Bestehens der Artillerie deren sechster König. Georg Odenthal ist seit 1970 Mitglied der Artillerie, fährt seit 1977 deren Zugmaschine und ist schon seit etlichen Jahren Stellvertreter von Hans Nolden.

Der Ehrentitel eines "Königs der Könige" wurde beim stets an Fronleichnam gefeierten Pfarrfest zum fünften Mal vergeben: Dominierten 2012 und 2013 mit Heinz-Werner Hornbacher und 2014 mit Wilfried Müller die Frixheimer Schützen, sind es seither die Artilleristen aus Nettesheim und Butzheim. Leer ausgegangen sind bislang die Ansteler Namensvettern, die sich weiter damit begnügen müssen, die "Erfinder" des Wettbewerbs zu sein. Die Idee nämlich stammt von Vorstandsmitglied Peter Kirschbaum.

(S.M.)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Juni 2016 um 15:35 Uhr
 
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